Donnerstag, 12. Mai 2011

Meine Freundin hat nen IHK Kurs gemacht …

Mit dieser Nachricht überraschte mich meine Schwester, als wir uns mal wieder zu einem netten Grillnachmittag im Garten unserer Eltern trafen. Überschwänglich berichtete sie mir „Meine Freundin hat nen IHK Kurs gemacht und eröffnet jetzt eine eigene kleine Schneiderei. Sie sucht noch eine Mitarbeiterin. Das wäre doch was für deine Schwiegermutter.“

Hm, da hatte sie eigentlich Recht, denn Carola suchte einen Teilzeitjob. Sie war gelernte Damen- und Herren-Maßschneiderin und hatte lange bei einem Theater als Kostümbildnerin gearbeitet, bis sie gegen einen jüngeren Ersatz ausgetauscht worden war. Ich fragte mich nur, was IHK Kurse mit der Geschäftseröffnung zu tun hatte, denn von Susanne wusste ich, dass sie vor einigen Jahren sogar schon ihren Meister gemacht hatte. Deshalb hakte ich noch einmal nach und meine Schwester berichtete weiter. „Na du weißt doch, dass sich Susanne mit dem ganzen Bürokram schwer tut und bei der Steuer zu den Ahnungslosen gehört. Auch bei der Akquise neuer Kunden bringt sie nicht gerade Glanzleistungen. Deshalb hat sie so einen Existenzgründerlehrgang gemacht. Und die letzten beiden Wochenenden war sie zu Workshops, wo es um die Werbung für das eigene Geschäft geht.

Im Moment entwirft sie gerade Flyer, die sie vor der Eröffnung in der Stadt verteilen lassen will.“ Und so kam es dazu, dass meine Schwiegermutter Dank der IHK Kurse schon einige Wochen später wieder in Lohn und Brot kam. Und Susanne profitiert davon, dass Carola noch ein paar Tricks und Raffinessen vor allem bei den Reparaturen kennt, die man in einer modernen Schneidereiausbildung nicht mehr mit auf den Weg bekommt.

Mama, das ist so kuschelig

Mein Sohn hat heute Morgen beschlossen, das er den Tag in seinem Schlafanzug verbringt. Hm, nicht unbedingt das Outfit, das ich mir für einen Sonntag vorstelle.

Auf meine besorgten Fragen nach seinem Wohlbefinden oder etwaigen Scherzen hin bekam ich die Antwort, dass der „so kuschelig“ ist und er deshalb dieses Wohlfühloutfit nicht verlassen möchte. Und so spielt er heute schon den ganzen Tag in seinem Kuschelschlafanzug und lässt sich auch nicht aus Selbigen heraus locken. Flomarkt, Spielplatz, Karussell, alles keine Argumente, um meinen Sohn in ein straßentaugliches Outfit zu bewegen.

Nun gut, ich will ihm diesen Gammeltag gönnen. Denn auch ich bin gerne mal im Schlabberlook unterwegs und bevorzuge ein legeres Outfit. Und wenn ich ehrlich bin – sein Schlafanzug ist wirklich kuschelig. Flanell und passende Socken – was will man da mehr. vielleicht sollte ich mir auch so ein Teil zulegen.

In diesem Sinne: eine besinnlicher und „kuscheliger“ Sonntag.

Donnerstag, 31. März 2011

Kumpel

„Mama, das ist mein neuer Kumpel.“ Diese Worte drangen an mein Ohr, als ich gerade versuchte, der lauten Kulisse in einem Indoorspielplatz etwas positives Abzugewinnen. Neben mir stand mein Sohn, der mir stolz seinen neuen „Kumpel“ präsentierte.

Da wir erst seit etwa 1 Stunde in diesem Indoorspielplatz weilten, konnte die Freundschaft der Jungs auch nicht älter sein. Trotz alledem war mein Sohn davon überzeugt, dass uns sein neuer Kumpel doch mal zu Hause besuchen könnte.

Auf meine Frage, wie er denn heißt, konnte mein Sohn nicht antworten. Mit solch nebensächlichen Dingen hatte er sich nämlich noch nicht beschäftigt. Und auch die Herkunft des Kumpels wurde noch nicht geklärt. Denn die Wahrscheinlichkeit, dass er aus der gleichen Gegend wie wir kam, tendierte eher gegen Null. Immerhin befand sich der gerade besuchte Indoorspielplatz etwa 400 km in nördlicher Richtung von unserer Wohnung entfernt. Aber auch diese „Kleinigkeit“ schreckte meinen Kleinen nicht ab. Schließlich kann er doch mit dem Auto kommen.

Ich versprach darauf hin meinem Sohn, dass wir den Jungen bei unserem nächsten Zusammentreffen gerne einmal einladen können. Jetzt sollten sie erst einmal spielen und sich ein wenig kennen lernen. Dass dieses Zusammentreffen wohl nie stattfinden wird, habe ich verschwiegen. Ich hoffe, er kann mir das verzeihen.

Donnerstag, 24. März 2011

Ein Flatrate Vergleich – Muss der sein?

Natürlich ärgere ich mich wie alle anderen Menschen darüber, dass viele Dinge immer teurer werden. Wie sagt der Volksmund doch so schön? – „Am Ende des Geldes ist noch jede Menge Monat übrig.“ Doch was tun, wenn man auf ein gewisses Maß an Komfort nicht verzichten möchte? Ich ratsche nun mal gern mit meinen Freundinnen am Telefon und da wird die Rechnung oftmals ganz schön hoch, vor allem weil einige von ihnen leider nur über das Handy erreichbar sind.

Noch ärgerlicher ist es, dass es ausgerechnet mein Vater war, der mir zeigte, wie ein Flatrate Vergleich an der Stelle zu Einsparungen beitragen kann. Ich hatte ihn nämlich immer ein bisschen auf die Schippe genommen, weil er sich im Umgang mit dem Internet ein wenig schwer tut.

Aber zurück zu den DSL Tarifen. Er hatte für mich einen Tarif gefunden, bei dem ich mir nicht nur einen preiswerten Internetzugang und einen niedrigen Preis für die Anrufe ins deutsche Festnetz sichern konnte. Dort ließ sich zum günstigen monatlichen Betrag eine Allnet-Flat dazu buchen. Wir haben zusammen einmal genauer durchgerechnet, auf welche Kosten ich damit pro Monat kommen konnte und stießen darauf, dass ich etwa ein Drittel der bisherigen Kosten einsparen würde. Und weil dort gerade eine Aktion lief, bei der ich die Technik gratis bekam und Neukunden auch die Anschlussgebühren geschenkt wurden, habe ich sofort zugegriffen. Besonders praktisch war, dass ich bei diesem Anbieter meine vorhandenen Rufnummern alle mitnehmen konnte und bei der Umschaltung gerade einmal einen Nachmittag nicht erreichbar war.

Montag, 21. März 2011

Schon wieder eine Erkältung

Meine nächtliche Ruhe wird seit ein paar Tagen empfindlich gestört. Schuld ist ein Virus, der einen unaussprechlichen Namen hat und sich die Schleimhäute meiner Tochter als neuen Hauptwohnsitz ausgesucht hat. Auf gut Deutsch: er hat eine Erkältung. Die gefühlte 86. In diesem Jahr. Nichts Untypisches für diese Jahreszeit.

Das Problem liegt eher darin, dass ich mich noch nicht auf diese Jahreszeit und ihre Begleiterscheinungen eingestellt habe. Wie zum Beispiel eine Erkältung. Wer hat eigentlich so etwas erfunden. Gibt es nicht etwas weniger lästiges? Die Nase tropft – aber nur so lange, wie man sitzt. Legt man sich hin und will schlafen, ist sie schlagartig verstopft. Entsprechende Nebengeräusche sind dann nicht mehr zu vermeiden. Und dann der Husten. Immer dann, wenn ich die gerade am Einschlafen bin. Just in diesem Moment bekommt er einen Hustenanfall. Als ob er nur darauf wartet, das Mutti endlich die Augen zumacht. Ich finde das nicht lustig. Töchterchen schon. Denn kann Mutti nicht schlafen, kann man mit ihr erzählen. Das ist doch auch was.

Mittwoch, 26. Januar 2011

Damenmode...

Ich gebe es offen und ehrlich zu. Mit Mode hatte ich schon immer ein wenig Probleme. Ob es nun an meinem eigenen – manchmal eigenwilligen Stil – liegt oder schlicht und ergreifend an dem, was in den Geschäften angeboten wird. Ich finde nie das, was ich suche. Entweder passt die Farbe nicht, da ich eher die dunkleren Farbtöne bevorzuge. Oder der Schnitt ist so grauenhaft, dass er beim besten Willen nicht Alltagstauglich ist.

Nun gibt es aber auch Momente, in denen ich mich der allgemeinen Kleidervorschrift unterordnen muss. Hochzeiten, Beerdigungen und runde Geburtstage kreuzen immer wieder mein Leben und zwingen mich zu Einkäufen in einem Geschäft für „Damenmode“. Schon das Betreten eines solchen Geschäftes treibt mir eine Gänsehaut auf den Rücken. Es riecht streng nach Parfüm und die Preise stehen meist nicht im Verhältnis zu meinen monatlichen Einnahmen.

Im Dezember war es wieder soweit. Eine Hochzeit stand ins Haus. Im Dezember heiraten nur Menschen, die ein Kind erwarten. So auch in diesem Falle. Ich benötigte eine Hose und eine Bluse. Oder gleich einen Anzug? Ein wenig Unschlüssigkeit machte sich bei mir breit. Ich probierte einige Dinge an und entschied mich letztendlich für einen Anzug von Mexx. Gut geschnitten und von solcher Qualität, dass er auch nach zwei oder drei Auftritten darin nicht auseinander fällt. Außerdem ist er in schwarz. Was ihn universell einsetzbar macht. So kann auch die nächste Beerdigung kommen.

Prost Neujahr

Heuer war der Jahreswechsel anders als in den letzten Jahren: Wir sind im September Eltern geworden, und daher dreht sich alles um den Nachwuchs. Es ist wundeschön, Kinder zu haben, aber es ist auch eine große Aufgabe und kann sehr anstrengend sein. Unser kleiner Fratz fordert uns ganz schön, und wir hätten fast nicht gemerkt, dass am Kalender "31. Dezember" stand.

Wir hatten aber Glück mit dem Wetter, der Schnee war geschmolzen, es war deutlich wärmer als in den Wochen zuvor. Wir beschlossen also, am Abend spazieren zu gehen. Dazu muss ich erwähnen, dass Caro - so heißt unser Nesthäkchen - am besten im Kinderwagen schläft. Eigentlich schläft sie nur im Kinderwagen, dort dafür aber tief und fest - also warum nicht.

Wir zogen uns also an, packten Caro in den Wagen und starteten los. Es lag eine eigenartige Stimmung über den Wiesen, es war schön, zu spüren, wie ein Jahr das andere ablösen möchte, und wir drehten eine große Runde. Plötzlich wurden die Knallgeräusche immer lauter, wir sahen bunte Raketen am Himmel, und bei einem Blick auf die Uhr stelle ich fest, dass es schon Mitternacht geworden war. Caro schlief, wir hielten uns fest im Arm und betrachteten das Schauspiel. Caro lächelte im Schlaf. Ja, der Jahreswechsel war heuer anders. Prosit Neujahr, Caro!

Dienstag, 30. November 2010

Wo sind sie nur alle hin

Mein Freundeskreis hatte sich nach der Geburt meines Sohnes sehr verändert. Er ist geschrumpft und ist inzwischen so klein, dass man ihn praktisch nicht mehr sieht. Als Mutter ist mal halt nicht mehr so gefragt für Partys und sonstiges.

Ein gutes Beispiel ist meine ehemalige Freundin Sabine. Die scheint inzwischen so unter Alzheimer zu leiden, dass sie es noch nicht einmal schafft, das Telefon in die Hand zu nehmen, um mich anzurufen. Ihre letzten Worte: ich komme mal zum Frühstück. Das ist inzwischen 5 Jahre her. Vielleicht hat sie sich auch nur verlaufen? Nichts genaues weiß man.

Es geschah am Wochenende...

Kennt ihr das Gefühl, wenn irgendjemand euer liebstes Stück, was auch immer es sein mag, nicht achtet und es mit wenig Beachtung strafend einfach dem Abfall zuführen möchte? Genau dieser Albtraum wurde an diesem Wochenende bei mir zur grausamen Realität.
Ich habe am Wochenende mein Wohnzimmer tapeziert. Eine recht unangenehme Aufgabe, die ich viele Monate vor mir hergeschoben hatte. Der noch unangenehmere Teil war allerdings das Ausräumen des Wohnzimmers. 3000 CDs und etwa 1000 Bücher mussten weichen, damit den Wänden ein neuer Anstrich verpasst werden konnte. Meine Eltern halfen mir tatkräftig. Allerdings nur kurzfristig. Denn meine Mutter machte einen fatalen Fehler. Sie war nämlich der Meinung, dass man in dem Zuge auch gleich mal den ganzen „Krempel“ sortieren und ausmisten kann. Immer nach dem Motto: was nichts mehr ist, fliegt weg.
Und so sortierte sie meine CDs (oh mein Gott) und - was noch schlimmer war – meine Bücher. Dabei fand sie, dass doch die ganzen alten „Lappen“, wo die Blätter schon lose sind und die nicht mehr gut aussehen, doch auch weg könnten. So was schaut man sich doch eh nicht mehr an.
Vielleicht könnt ihr euch denken, dass ich als echter Fan nicht von der Aktion begeistert war. Schließlich kann ich zu jedem meiner Bücher eine Geschichte erzählen und werde mich nie von auch nur einem einzigen trennen.

Festnetz trotz negativem Schufaeintrag

Eine Freundin hat mir heute ihr Leid geklagt. Die Telekom hat ihr die Freundschaft gekündigt und nun sucht sie einen neuen Anbieter für ihren Festnetzanschluss. Das prekäre an der Sache: da existiert jemand, dem sie Geld schuldet. Und dieses Unternehmen hatte nichts Besseres zu tun, als diese Info an die Schufa weiterzureichen. Um es kurz zu machen. Mit ihr will seither keiner mehr so recht spielen. Und einen Festnetzanschluss bekommt sie auch nicht.

Da ich nicht mit ansehen kann, wie sie leidet, habe ich mich auf die Suche nach einer Lösung begeben. Prepaid und Festnetz gibt es ja bekanntlich noch nicht. So dachte ich bis vor ein paar Minuten in meinem jugendlichen Leichtsinn. Aber weit gefehlt. Das gibt es doch. Hach, die Technik aber auch wieder. Sie überrollt uns förmlich. Und siehe da, ich konnte einige Anbieter ausgegraben, die der Meinung sind, dass Festnetz trotz Schufa, für meine Freundin möglich sein sollte...

Die Prepaid Variante ist ganz einfach. Man lädt im Vorfeld einen bestimmten Betrag auf und wenn dieser aufgebraucht ist, muss man nachladen. Geschickt wäre es in diesem Fall, wenn man sich für eine Flatrate entscheidet. So hat man die volle Kostenkontrolle und muss nicht befürchten, dass ein Telefonat zwecks aufgebrauchten Guthabens unterbrochen wird. Alles in allem eine gute Lösung und eine glückliche Freundin.

Büro Geschichten

Im Büro kommt es bei allen langweiligen und langwierigen alltäglichen Arbeiten immer wieder zu Situationen, die sich nur mit Humor nehmen lassen. So auch bei meinem eigentlich schlimmsten und rückblickend doch lustigsten Büroerlebnis.

Ich stand gerade am Anfang meiner Ausbildung zur Bürokauffrau und war dementsprechend noch recht schüchtern und zurückhaltend. An einem meiner ersten Tage saß ich an meinem Platz und sortierte die Ablage. Als es auf die Mittagspause zuging, bemerkte ich, dass ich zwar einen Pausensnack dabeihatte, allerdings nichts zu trinken. Ich arbeitete damals in einem metallverarbeitenden Betrieb, in dessen Werkshalle ein Cola-Automat stand. In der Mittagspause ging ich also in die Halle und zog mir eine Flasche Cola aus dem Automaten. Da es in diesem Büro üblich war, die Pause auch im Büro wahrzunehmen, ging ich wieder an meinen Platz. Mein Ausbilder sowie meine Kollegin waren auch da, es herrschte eine entspannte Atmosphäre. Da es Hochsommer war und dementsprechend heiß, hatte ich ziemlichen Durst. Ich trank also die Flasche auf einen Zug leer. Genau in diesem Moment sprach mich mein Ausbilder an: "Frau XXX?" Ich drehte mich um, und schon passierte es: Die Kohlensäure aus 0.33 l Cola drängte in geballter Form und unaufhaltsam nach draußen. Ich konnte einfach nicht anders, ich rülpste meinem entsetzten Ausbilder mitten ins Gesicht.

In dieser unbeschreiblichen Situation konnte ich nur noch eins tun: weglaufen. Ich verschanzte mich für den Rest der Mittagspause auf der Damentoilette und traute mich erst heraus, als meine Kollegin mich rief. Ich ging zurück an meine Platz und wartete, was mein Ausbilder sagen würde. Doch dieser nahm die ganze Geschichte recht locker und sagte nur: "Na, Frau XXX, so gierig trinken Sie wohl keine Cola mehr!" Heute kann ich darüber lachen.

Freitag, 15. Oktober 2010

Online Einkaufen ist echt stressbefreiter

Ich liebe es, online einzukaufen. Egal ob eine neue Hose, Schuhe, oder sogar ein neuer Computer, Geschenke für alle Verwandten, alles habe ich schon per Computer und Internet bestellt.

Es ist doch wirklich herrlich. Da liegt man bequem am Sofa, surft vom einen Shop zum anderen und ganz einfach per Mausklick legt man die Artikel in den Warenkorb. Noch ein paar Angaben wie Name, Adresse und wie man bezahlen möchte, schon ist der Einkauf erledigt. Nach wenigen Tagen steht dann der Postbote vor der Haustür und liefert die gewünschte Ware ab. Kein Stress, keine Hektik, Ruhe pur.

Eigentlich.

Wenn da nicht das Bekleidungspaket vom Versandhändler wäre. Ich habe alles durchprobiert und muss frustriert feststellen, dass das dringend benötigte Kleid für den Abschlussball der Tochter nicht passt, die dazu bestellten Schuhe viel höher sind als sie auf den Bildern ausgesehen haben und ich nicht darin laufen kann. Also bleibt mir nichts anderes übrig, als die ganze Ware wieder einzupacken, das Paket mühselig zum Paketamt zu schleppen und wieder an den Katalogversand zurückzuschicken.
Anschließend muss ich trotzdem durch die ganze Stadt jagen, um schließlich noch ein Kleid und passende Schuhe zu finden, da der Ball ja bereits in zwei Tagen stattfindet.

Hm - vielleicht sollte ich mir das mit dem stressbefreiten Einkaufen noch einmal überlegen...

Zeitschriften abonnieren

Zeitschriften abonnieren lohnt sich vor allem für Menschen, die regelmäßig eine bestimmte Zeitschrift lesen. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand. Zum einen werden abonnierte Zeitschriften stets pünktlich ins Haus geliefert und zum anderen ist ein Abonnement in der Regel günstiger wie der Kauf einzelner Zeitschriften. Nachteilig wirken sich mitunter die langen Vertragslaufzeiten aus. Sollten sich die Interessen des Abonnenten im Laufe der Zeit ändern, ist es oftmals schwierig, den Abonnement-Vertrag zu kündigen.

Falls sich der Leser noch nicht ganz sicher ist, ob er eine Zeitschrift abonnieren sollte, werden von vielen Herausgebern auch sogenannte Probe-Abos angeboten. Das heißt, der Leser kann für einen beschränkten Zeitraum eine Zeitschrift zu einem sehr günstigen Preis bekommen. Danach kann er dann entscheiden, ob er ein Abonnement wünscht. Es gibt mittlerweile diverse Verlage, die nicht mehr nur langfristige Verträge anbieten. Das hat den Vorteil, dass bei Bedarf relativ kurzfristig gekündigt werden kann.

Eine kostengünstige Alternative zum Abonnieren einer Zeitschrift sind die Lesezirkel. Dabei bekommt der Leser aber meistens nicht die neuesten Ausgaben der Zeitschrift, sondern eine Ausgabe, die schon eine oder mehrere Wochen alt ist. Der Vorteil liegt in dem deutlich niedrigeren Preis. Je älter die Ausgabe ist, desto günstiger wird sie auch. Das lohnt sich besonders für Zeitschriften, die sich nicht mit aktuellen Themen befassen.

Die Retro Jacke hat den Stil der 1980er Jahre.

Eine Retro Jacke ist ein Kleidungsstück aus der sogenannten Retrowelle. Als Retrowelle wird eine Modewelle bezeichnet, deren Inhalt eine rückwärts-orientierte Mode ist.Der Begriff "Retro" kommt aus dem Lateinischen und bedeutet "rückwärts". Kleidermode die ästhetisch an vergangene Epochen angelegt ist wird beispielsweise gerne als Retro-Look bezeichnet. Eine Retro Jacke ist eine Jacke im Stil einer vergangenen Epoche. Seit einiger Zeit ist Retro ein Trend. Heutzutage findet man Retro-Moden in allen Bereichen die von Modetrends erfasst werden können. Dies sind beispielsweise Alltagsgegenstände Kleidung, Musik, Literatur und sogar Architektur.

Kleidungsmoden die reanimiert wurden waren zum Beispiel die 1950er Jahren in den 1980er Jahren mit Petticoat und Bundfaltenhose. Die Mode der 1970er lebte in den 1990er mit Schlaghosen, Kordsamt und Gitarrenrock wieder auf. Zurzeit gibt es ein Comeback der 1980er in verschiedenen Formen eine davon ist die Retro Jacke im Stil der 1980er. Eine sehr beliebte Jacke im Retro-Design ist die Sportjacke von Adidas mit den drei Streifen auf den Ärmeln. Dieses Jackenmodell gibt es in den unterschiedlichsten Farben und Ausführungen beispielsweise eine weiße Jacke mit roten Streifen auf den Armen. Bei den Retro Jacken handelt es sich allgemein um eher sportliche Modelle. Olivgrüne Parker im Armeestil gehören ebenso zum Retro-Trend dazu.

Egal ob Sportjacken oder Parker - meistens gibt es ein Jackenmodell für Damen und eines für Herren. Man kann sich eine Retro Jacke in einem Bekleidungsgeschäft kaufen das aktuelle Trends anbietet. Bei konservativen Boutiquen findet man wahrscheinlich keine im Regal. Im Internet gibt es zahlreiche Anbieter für Kleidungsstücke und Accessoires im Retro-Design. Man kann sich dort direkt die Jacken bestellen. Vorher kann man sich die verschiedenen Modelle auf diversen Internetseiten anschauen und die Preise miteinander vergleichen. Es sind besonders die jungen Leute die sich heute für die Mode im Stil der 1980er interessieren. Wegen ihrem sportlichen Schnitt werden die Jacken gerne von jungen Männern getragen. Manchmal ziert der Name eines Sportvereins oder Fussballclubs ihre Retro Jacke. Die Retro Jacken sind nicht teurer als andere Jacken mit vergleichbarer Qualität.Wer heute eine Retro Jacke trägt kennt den aktuellen Trend. Die Mode der 1980er Jahre feiert zurzeit ein Revival. "

Sonntag, 22. August 2010

Sex Online, was es nicht alles gibt

Letztes Wochenende habe ich meinen Bruder besucht, der mir stolz von seinem "Ersten Mal" berichtete. Neugierig wie ich bin, fragte ich nach der Frau, die ihn glücklich gemacht hat. Wie sie denn aussieht, wie alt sie ist, halt alles was man so als Schwester wissen möchte :-)

Hätte ich mal lieber nicht gefragt, denn er konnte es mir nicht sagen. Auf die Frage ober zu betrunken gewesen sei um diese nicht ganz unwichtigen Informationen aufnehmen zu können, lachte er mich aus.

Ob ich denn noch nie etwas von CS gehört hätte. Nein, hatte ich nicht. Cyber Sex sei der totale Renner, erklärte er mir. Man könne so freizügig sein und erhält so viel Zuneigung, die intimsten Wünsche würden erfüllt.

Ah ja, statt mit dem besten Stück des Partners streicht man jetzt mit den Fingern sanft über die Tasten um seine Gefühle zu unterstreichen. Virtuelle Küsse werden also per Tastaturkürzel durchs Internet geschickt?
Aber man könne ja auch noch die Webcam einsetzen oder sich einen Videostream ansehen, schwärmt er mir vor.

Sex Online - wie prüde waren wir da ohne PC und Internetzugang...

Taschenlampen, meine Kinder lieben Sie

Wisst Ihr, was ich nie in genügend großer Stückzahl nach Hause bringen kann? Nein? Taschenlampen!

Seien es die richtig handlichen Taschenlampen oder auch kleine, niedliche LED-Lampen für den Schlüsselbund, kaum sind sie zu Hause, sind sie schon weg. Gehamstert und in Beschlag genommen von meinen Kindern.

Denn Taschenlampen sind für meine zwei Beiden das Größte. Sei es am helllichten Tag, wenn sie sich eine Höhle bauen mit Hilfe des Wohnzimmertisches und mehreren Decken oder auch, wenn es am Abend in das Bett geht, die Taschenlampen sind immer und überall dabei.

"Buhhhh - Mami - such uns!" heißt es dann aus dem Kinderzimmer und ich muss im abgedunkelten Zimmer herumtapsen, um mit einem "Baaaahhh" und dem Anschalten der Taschenlampe erschreckt zu werden. Aber was soll es, wenn die zwei daran eben ihre Freude haben...

Jede Ritze und jede dunkle Nische in unserem Haus wird seit der Taschenlampenmanie untersucht und durchleuchtet, keine Spinnwebe und kein Staubkorn ist in den dunklen Ecken mehr vor einer Entdeckung sicher. Und besonders gerne heißt es dann.... "Mami, da ist es aber dreckig!"

Um das Taschenlampenereignis perfekt zu machen, unternehmen wir neuerdings am Wochenende auch Nachtwanderungen mit den Kindern. Man muss nur wissen wie - und schon gehen die Kinder freiwillig spazieren.

Vorhin in der Bahn

Vorhin in der Bahn passierte mir etwas Verrücktes. Ich sah einen Mann, der recht nervös wirkte. Sein Hemd hing teilweise heraus und sein Schlips wirkte eher wie ein Pioniertuch. Ich deutete schmunzelnd auf meinen eigenen Hals und rückte einen imaginären Schlips zurecht. Er verstand nicht, auch wenn er sich dort hin griff. Ich ging auf ihn zu, band ihm den Schlipsknoten richtig, zeigte diskret zum heraushängendem Hemd und sagte zwinkernd, er könne dann so auch gehen. Das Bild sah durch das ständige Rucken der Bahn sehr lustig aus. Er bedankte sich und murmelte etwas von einem Vorstellungsgespräch. Einige Fahrgäste schmunzelten, andere guckten verdutzt und ich hatte meinen Lacher für den Tag.

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