Tägliches

Donnerstag, 24. März 2011

Ein Flatrate Vergleich – Muss der sein?

Natürlich ärgere ich mich wie alle anderen Menschen darüber, dass viele Dinge immer teurer werden. Wie sagt der Volksmund doch so schön? – „Am Ende des Geldes ist noch jede Menge Monat übrig.“ Doch was tun, wenn man auf ein gewisses Maß an Komfort nicht verzichten möchte? Ich ratsche nun mal gern mit meinen Freundinnen am Telefon und da wird die Rechnung oftmals ganz schön hoch, vor allem weil einige von ihnen leider nur über das Handy erreichbar sind.

Noch ärgerlicher ist es, dass es ausgerechnet mein Vater war, der mir zeigte, wie ein Flatrate Vergleich an der Stelle zu Einsparungen beitragen kann. Ich hatte ihn nämlich immer ein bisschen auf die Schippe genommen, weil er sich im Umgang mit dem Internet ein wenig schwer tut.

Aber zurück zu den DSL Tarifen. Er hatte für mich einen Tarif gefunden, bei dem ich mir nicht nur einen preiswerten Internetzugang und einen niedrigen Preis für die Anrufe ins deutsche Festnetz sichern konnte. Dort ließ sich zum günstigen monatlichen Betrag eine Allnet-Flat dazu buchen. Wir haben zusammen einmal genauer durchgerechnet, auf welche Kosten ich damit pro Monat kommen konnte und stießen darauf, dass ich etwa ein Drittel der bisherigen Kosten einsparen würde. Und weil dort gerade eine Aktion lief, bei der ich die Technik gratis bekam und Neukunden auch die Anschlussgebühren geschenkt wurden, habe ich sofort zugegriffen. Besonders praktisch war, dass ich bei diesem Anbieter meine vorhandenen Rufnummern alle mitnehmen konnte und bei der Umschaltung gerade einmal einen Nachmittag nicht erreichbar war.

Samstag, 20. November 2010

Es geschah am Wochenende...

Kennt ihr das Gefühl, wenn irgendjemand euer liebstes Stück, was auch immer es sein mag, nicht achtet und es mit wenig Beachtung strafend einfach dem Abfall zuführen möchte? Genau dieser Albtraum wurde an diesem Wochenende bei mir zur grausamen Realität.
Ich habe am Wochenende mein Wohnzimmer tapeziert. Eine recht unangenehme Aufgabe, die ich viele Monate vor mir hergeschoben hatte. Der noch unangenehmere Teil war allerdings das Ausräumen des Wohnzimmers. 3000 CDs und etwa 1000 Bücher mussten weichen, damit den Wänden ein neuer Anstrich verpasst werden konnte. Meine Eltern halfen mir tatkräftig. Allerdings nur kurzfristig. Denn meine Mutter machte einen fatalen Fehler. Sie war nämlich der Meinung, dass man in dem Zuge auch gleich mal den ganzen „Krempel“ sortieren und ausmisten kann. Immer nach dem Motto: was nichts mehr ist, fliegt weg.
Und so sortierte sie meine CDs (oh mein Gott) und - was noch schlimmer war – meine Bücher. Dabei fand sie, dass doch die ganzen alten „Lappen“, wo die Blätter schon lose sind und die nicht mehr gut aussehen, doch auch weg könnten. So was schaut man sich doch eh nicht mehr an.
Vielleicht könnt ihr euch denken, dass ich als echter Fan nicht von der Aktion begeistert war. Schließlich kann ich zu jedem meiner Bücher eine Geschichte erzählen und werde mich nie von auch nur einem einzigen trennen.

Festnetz trotz negativem Schufaeintrag

Eine Freundin hat mir heute ihr Leid geklagt. Die Telekom hat ihr die Freundschaft gekündigt und nun sucht sie einen neuen Anbieter für ihren Festnetzanschluss. Das prekäre an der Sache: da existiert jemand, dem sie Geld schuldet. Und dieses Unternehmen hatte nichts Besseres zu tun, als diese Info an die Schufa weiterzureichen. Um es kurz zu machen. Mit ihr will seither keiner mehr so recht spielen. Und einen Festnetzanschluss bekommt sie auch nicht.

Da ich nicht mit ansehen kann, wie sie leidet, habe ich mich auf die Suche nach einer Lösung begeben. Prepaid und Festnetz gibt es ja bekanntlich noch nicht. So dachte ich bis vor ein paar Minuten in meinem jugendlichen Leichtsinn. Aber weit gefehlt. Das gibt es doch. Hach, die Technik aber auch wieder. Sie überrollt uns förmlich. Und siehe da, ich konnte einige Anbieter ausgegraben, die der Meinung sind, dass Festnetz trotz Schufa, für meine Freundin möglich sein sollte...

Die Prepaid Variante ist ganz einfach. Man lädt im Vorfeld einen bestimmten Betrag auf und wenn dieser aufgebraucht ist, muss man nachladen. Geschickt wäre es in diesem Fall, wenn man sich für eine Flatrate entscheidet. So hat man die volle Kostenkontrolle und muss nicht befürchten, dass ein Telefonat zwecks aufgebrauchten Guthabens unterbrochen wird. Alles in allem eine gute Lösung und eine glückliche Freundin.

Büro Geschichten

Im Büro kommt es bei allen langweiligen und langwierigen alltäglichen Arbeiten immer wieder zu Situationen, die sich nur mit Humor nehmen lassen. So auch bei meinem eigentlich schlimmsten und rückblickend doch lustigsten Büroerlebnis.

Ich stand gerade am Anfang meiner Ausbildung zur Bürokauffrau und war dementsprechend noch recht schüchtern und zurückhaltend. An einem meiner ersten Tage saß ich an meinem Platz und sortierte die Ablage. Als es auf die Mittagspause zuging, bemerkte ich, dass ich zwar einen Pausensnack dabeihatte, allerdings nichts zu trinken. Ich arbeitete damals in einem metallverarbeitenden Betrieb, in dessen Werkshalle ein Cola-Automat stand. In der Mittagspause ging ich also in die Halle und zog mir eine Flasche Cola aus dem Automaten. Da es in diesem Büro üblich war, die Pause auch im Büro wahrzunehmen, ging ich wieder an meinen Platz. Mein Ausbilder sowie meine Kollegin waren auch da, es herrschte eine entspannte Atmosphäre. Da es Hochsommer war und dementsprechend heiß, hatte ich ziemlichen Durst. Ich trank also die Flasche auf einen Zug leer. Genau in diesem Moment sprach mich mein Ausbilder an: "Frau XXX?" Ich drehte mich um, und schon passierte es: Die Kohlensäure aus 0.33 l Cola drängte in geballter Form und unaufhaltsam nach draußen. Ich konnte einfach nicht anders, ich rülpste meinem entsetzten Ausbilder mitten ins Gesicht.

In dieser unbeschreiblichen Situation konnte ich nur noch eins tun: weglaufen. Ich verschanzte mich für den Rest der Mittagspause auf der Damentoilette und traute mich erst heraus, als meine Kollegin mich rief. Ich ging zurück an meine Platz und wartete, was mein Ausbilder sagen würde. Doch dieser nahm die ganze Geschichte recht locker und sagte nur: "Na, Frau XXX, so gierig trinken Sie wohl keine Cola mehr!" Heute kann ich darüber lachen.

Dienstag, 5. Oktober 2010

Zeitschriften abonnieren

Zeitschriften abonnieren lohnt sich vor allem für Menschen, die regelmäßig eine bestimmte Zeitschrift lesen. Die Vorteile liegen dabei auf der Hand. Zum einen werden abonnierte Zeitschriften stets pünktlich ins Haus geliefert und zum anderen ist ein Abonnement in der Regel günstiger wie der Kauf einzelner Zeitschriften. Nachteilig wirken sich mitunter die langen Vertragslaufzeiten aus. Sollten sich die Interessen des Abonnenten im Laufe der Zeit ändern, ist es oftmals schwierig, den Abonnement-Vertrag zu kündigen.

Falls sich der Leser noch nicht ganz sicher ist, ob er eine Zeitschrift abonnieren sollte, werden von vielen Herausgebern auch sogenannte Probe-Abos angeboten. Das heißt, der Leser kann für einen beschränkten Zeitraum eine Zeitschrift zu einem sehr günstigen Preis bekommen. Danach kann er dann entscheiden, ob er ein Abonnement wünscht. Es gibt mittlerweile diverse Verlage, die nicht mehr nur langfristige Verträge anbieten. Das hat den Vorteil, dass bei Bedarf relativ kurzfristig gekündigt werden kann.

Eine kostengünstige Alternative zum Abonnieren einer Zeitschrift sind die Lesezirkel. Dabei bekommt der Leser aber meistens nicht die neuesten Ausgaben der Zeitschrift, sondern eine Ausgabe, die schon eine oder mehrere Wochen alt ist. Der Vorteil liegt in dem deutlich niedrigeren Preis. Je älter die Ausgabe ist, desto günstiger wird sie auch. Das lohnt sich besonders für Zeitschriften, die sich nicht mit aktuellen Themen befassen.

Samstag, 21. August 2010

Vorhin in der Bahn

Vorhin in der Bahn passierte mir etwas Verrücktes. Ich sah einen Mann, der recht nervös wirkte. Sein Hemd hing teilweise heraus und sein Schlips wirkte eher wie ein Pioniertuch. Ich deutete schmunzelnd auf meinen eigenen Hals und rückte einen imaginären Schlips zurecht. Er verstand nicht, auch wenn er sich dort hin griff. Ich ging auf ihn zu, band ihm den Schlipsknoten richtig, zeigte diskret zum heraushängendem Hemd und sagte zwinkernd, er könne dann so auch gehen. Das Bild sah durch das ständige Rucken der Bahn sehr lustig aus. Er bedankte sich und murmelte etwas von einem Vorstellungsgespräch. Einige Fahrgäste schmunzelten, andere guckten verdutzt und ich hatte meinen Lacher für den Tag.

Samstag, 27. Februar 2010

Internetzugang gesperrt, was soll das?

Ich und meine Familie sind große Fans von Süßigkeiten und Leckereien. Im Normalfall bestellen wir diese im Internet, da sie dort mitunter günstiger sind, als in einem herkömmlichen Supermarkt.

Als ich letztens wieder einmal eine Vorratspackung bestellen wollte, kam ich plötzlich nicht mehr ins Internet. Zunächst dachte ich, dass es sich um ein kleines Problem handelt und rief meinen Internetanbieter an. Als dieser mir mitteilte, dass mein Internetzugang gesperrt wurde, fiel ich aus allen Wolken. Angeblich sei eine nicht bezahlte Rechnung schuld, dass mir der Zugang zum Internet verwehrt wird.

Ich wusste allerdings genau, dass es sich hier um einen Irrtum handeln muss, da die Internetgebühren jedes Monat automatisch von meinem Konto abgebucht werden. Nachdem ich einige Male weiterverbunden wurde, teilte mir ein junger Herr mit, dass es sich um einen Fehler im System meines Anbieters handelte.

Auf die Frage was das solle, wurde ich nur damit vertröstet, dass dies nicht in ihrem Aufgabenbereich liege und ich bei der nächsten Rechnung wenige zahlen muss... Ich glaube, dass ich langsam ganz bestimmte Wechelgefühle in mir regen...

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